Fliegenfischen an den schönsten Angelgewässer in der Steiermark - Fischen
- Angeln in der Steiermark Fischer mit Leib und Seele? Im Urlaubsland
Steiermark erleben Petri-Jünger uneingeschränktes Angelvergnügen: In landschaftlich
reizvollen Fischrevieren auf 1.000 Höhenmetern oder sogar hoch oben auf
2.000 Metern, wo verschiedene Fischarten und unterschiedliche Fangutensilien
immer wieder neue Herausforderungen an den Angler stellen. Zahlreiche
Unterkünfte haben sich speziell auf den angelnden Urlaubsgast e ingestellt
und bieten entsprechende Infrastrukturen.
Nutzen Sie als Pächter - Fischereiverein die Gelegenheit Ihr Revier kostenlos
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Fischen - Angeln in der Steiermark - Östereich, im Urlaubsland Steiermark
erleben Petri-Jünger uneingeschränktes Angelvergnügen:
In landschaftlich reizvollen Fischrevieren auf 1.000 Höhenmetern
oder sogar hoch oben auf 2.000 Metern, wo verschiedene Fischarten und
unterschiedliche Fangutensilien immer wieder neue Herausforderungen an
den Angler stellen. Zahlreiche Unterkünfte haben sich speziell auf
den angelnden Urlaubsgast eingestellt und bieten entsprechende Infrastrukturen:
hauseigene Fischereireviere, spezielle Anglerpauschalen, Ausrüstungsverleih,
fachkundige Betreuung und vieles mehr. Doch nicht nur die passende Unterkunft
ist bei der Wahl des Urlaubsortes entscheidend. Auch die Vielfalt der
Fischarten und die Beschaffenheit der Fischplätze sind wesentliche
Kriterien für jeden Angler. Viel Spaß bei der virtuellen Reise
durch das Fischerparadies Steiermark. Abseits von Hektik und Stress den
Tag genießen, sich inmitten der Bergwelt völlig der Natur hingeben
und Fischen in den bestens besetzten Bächen. Glasklare Bäche
mit gutem Besatz an Regenbogenforelle, Bachforelle, Äsche, Fliegenfischen
ist die wohl eleganteste Art des Fischfangs mit der Angelrute. Der Fisch
wird mit künstlich nachgebildeten Insekten (Fliegen) überlistet,
wobei die Fliege durch eine harmonische Wurfbewegung der Rute mit Hilfe
der Flugschnur auf Distanz gebracht wird. Fliegenfischen in der Steiermark,
genießen Sie die vielfältigen Möglichkeiten der wohl schönsten
Art des Fischens. Das überwältigende Angebot von mit seinen
Seen und kristallklaren Bächen werden Sie sicher verzaubern. Auf
dieser Seite finden Sie spezialisierte Fischerhotels aus ganz Steiermark
für Ihren Angelurlaub.
Das Fliegenfischen ist eine aktive Art des Angelns. Nachdem der Zielfisch ausgemacht
ist, erfolgt die Präsentation des Köders mit der Fliegenrute, Fliegenrolle
und spezieller Fliegenschnur. Der Unterschied zu den anderen Angelmethoden liegt
darin, dass hier kein zusätzlichen Gewicht benötigt wird, um den Köder
auszuwerfen. Das Wurfgewicht wird einzig durch die Fliegenschnur erreicht. Durch
spezielle Wurftechniken gelingt es so, auch völlig unbeschwerte Fliegen
auf Distanz zu bringen. Der Köder imitiert die natürliche Nahrung
der Fische, wie zum Beispiel Insekten. Die meistbenutzten Köder sind Trockenfliege,
Naßfliege, Streamer und Nymphe. Fliegen sind ca. 0,6 - 3 cm groß
und bestehen aus Federn, Tierhaaren und immer häufiger aus künstlichen
Materialien. Hier wird unterschieden zwischen Trocken- und Naßfliegen.
Trockenfliegen schwimmen auf der Wasseroberfläche, Naßfliegen schwimmen
im Film der Wasseroberfläche oder direkt im Wasser. Streamer sind größer
als Fliegen (bis zu ca. 20 cm), sie imitieren in der Regel kleine Fische und
werden meist unter der Wasseroberfläche angeboten. Nymphen werden nur unter
Wasser angeboten, sie imitieren Insektenlarven oder zur Wasseroberfläche
aufsteigende Insekten.
die Äsche
Äsche (Thymallus) gehören der Familie der Salmoniden an, zu der auch
Lachse und Forellen gehören. Äschen besiedeln kalte Seen und Flüsse
Europas, Sibiriens und Amerikas. Die schnell fließenden sauerstoffreichen
und klaren Flussabschnitte, in denen Äschen vorwiegend leben, nennt man
Äschenregion. Da Äschen nur in sehr sauberen Gewässern vorkommen,
ist ihr Bestand sehr unausgewogen auf die Verschiedenen Gewässer verteilt.Durchschnittsgröße:
35 bis 40cm, nur wenige Exemplare erreichen eine Länge von bis zu 60 cm
und ein Gewicht bis zu 3 kg. Das ungefähre Alter ist 8 bis 10 Jahre. Typisch
für die Äschen ist die große, fahnenartige Rückenflosse.
Nahrung: Die Europäische Äsche ernährt sich von Insekten, Würmern
und Schnecken. Größere Exemplare fressen gelegentlich auch Kleinfische
(beispielsweise Elritzen). Sie ist als Speisefisch beliebt und wird intensiv
beangelt. Die Arktische Äsche (T. arcticus) ist in Nordamerika und Nordasien
verbreitet. Fortpflanzung: Der Rogner (Weibchen) legt in eine, mit den Flossen
geschlagene, 50 cm tiefe, Kiesgrube 3000-6000 Eier ab. Nach 2-4 Wochen schlüpfen
dann die Jungfische.
die Bachforelle
Bachforellen besiedeln schnell fließende, kühle Gewässer mit
Kies- oder Sandgrund in fast ganz Europa, von Portugal bis zur Wolga. Außerdem
Zentralanatolien und die Kaukasusregion. Im Norden kommen sie bis nach Lappland
vor. Sie fehlt in Griechenland, Korsika, Sardinien und Sizilien. Sie ernähren
sich je nach Größe und Lebensraum vor allem von Insekten und im Wasser
lebenden Insektenlarven, kleinen Fischen wie der Groppe,kleineren Krebstieren
sowie von Schnecken. Auch Kannibalismus ist bei der Bachforelle verbreitet.
Durch ihren stromlinienförmigen Körper kann die Bachforelle sehr schnell
ihre ausgemachte Beute fangen.
die Regenbogenforelle
Regenbogenforellen werden bis zu 80 cm lang und 10 kg schwer. Auf dunklem Untergrund
ist ihr rötlicher Seitenstreifen deutlich erkennbar, besonders bei älteren
Männchen in der Laichzeit, während der Körper auf hellem Grund
fast nicht sichtbar ist. Er ähnelt der einheimischen Bachforelle, hat jedoch
nicht deren ausgeprägtes Muster von roten Punkten. Die Regenbogenforelle
hat außerdem einen kleineren und stumpferen Kopf. Der Unterkiefer befindet
sich weiter vorne. Der Körper ist mit schwarzen Punkten bedeckt. Männchen
tragen einen Laichhaken am Unterkiefer. Eine Regenbogenforelle lebt als Jungtiere
in Schwärmen. Erst ab einem Gewicht von etwa 3 kg beginnen sie ein einzelgängerisches
Leben in einem eigenen Revier. Ihre Lebenserwartung hängt stark von der
Wasserqualtiät und von anderen örtlichen Gegebenheiten ab; die meisten
Tiere werden allerdings nicht älter als 7 Jahre. Es soll jedoch in Kalifornien
einige Regenbogenforellen gegeben haben, die bis 11 Jahre alt geworden sind.
der Saibling
Der Bachsaibling (Salvelinus fontinalis) gehört zur Gattung der Salmoniden
(Lachsähnliche), Unterfamilie Saiblinge. 1884 wurde er aus Nordamerika
eingeführt (daselbst Brook Trout oder Northern Brook Trout genannt), weitere
Saiblingsarten: amerikanische Seeforelle (Salvelinus namaycush), Seesaibling
(Salvelinus alpinus), sowie zahlreiche lokale Formen (z. B. Schwarzreuter) als
auch der Elsässer Saibling, eine Kreuzung aus Bachsaibling und Seesaibling.
Liegt in Freiheit (Europa) selten über 35 cm, maximal 55 cm, selten über
1 kg schwer. Gewässerbeschaffenheit und Nahrungsmenge ist u. a. entscheidend
für das Wachstum der Saiblinge. Die nordamerikanischen Saiblinge werden
bis zu 4 kg schwer. Das Höchstalter unter natürlichen Bedingungen
liegt bei 8 bis 10 Jahren. Der Bachsaibling ist ein beliebter Fisch in der Aquakultur
und wird kulinarisch der Regenbogenforelle übergestellt.
der Huchen
Der Huchen (Hucho hucho), auch Donaulachs oder Rotfisch genannt, besiedelt die
Äschen- und Barbenregion von Flüssen, vor allem der Donau und vieler
ihrer Nebenflüsse wie Enns, Drau, Lech, Mur, Mank, Melk, Traisen und Pielach.
Der Speisefisch ist stark vom Aussterben bedroht. Der Huchen hat einen langgestreckten,
im Querschnitt fast runden Körper. Auf dem rotbraunen Rücken befinden
sich zahlreiche dunkle Flecken in der Form eines X oder eines Halbmondes. Kleinere
Fische ernähren sich von Larven der Wasserinsekten oder von ins Wasser
gefallenen Insekten, die größeren Exemplare sind Raubfische und jagen
vor allem Fische, aber auch andere kleine Wirbeltiere, wie im Wasser schwimmende
Mäuse. Huchen halten sich vor allem in tiefen Gumpen auf. Dieser größte,
ständig im Süßwasser lebende Lachsfisch laicht im April, wobei
das Wasser dann eine Temperatur von 6-9 °C haben muss. Vor dem Laichen tritt
der Huchen eine Wanderung gegen den Strom des Flusses an. Das Weibchen legt
eine Grube im Kiesgrund des Flusses an, in die es dann die Eier ablaicht. 30-35
Tage nachdem das Männchen die Eier befruchtet hat, schlüpfen die Larven.
die Seeforelle
Die Seeforelle hat einen torpedo-förmigen und seitlich etwas zusammengedrückten
Körper. Die Schwanzflosse ist nur bei Jungfischen eingebuchtet. Das Maul
ist weit gespalten, alte Männchen haben einen kräftigen Unterkieferhaken.
Der Rücken ist blau-grün oder blau-grau, die Seiten sind heller mit
vielen kleine schwarze Flecken. Die mittlere Länge ist 50 - 80 cm. Sie
lebt in tiefen Seen der Alpen bis in Höhen von 1800m. Die Laichzeit ist
von Oktober bis Dezember. Kleintiere aller Art und Jungfische bilden die Nahrung.
der Hecht
Hechte (Esox) haben einen walzenförmigen Körper und ein weites Maul
mit etwa 700 spitzen, nach hinten gebogenen Zähnen (Hundszähne), einen
seitlich nur wenig abgeflachten Körper und eine große, entenschnabelförmige
und mit Fang- und Bürstenzähnen besetzte Schnauze. Rückenflosse
und Afterflosse sind weit nach hinten verlagert und bilden zusammen mit der
Schwanzflosse ein Ruder, das den Stoßräubern einen schnellen Vorstoß
auf die Beute ermöglicht. Die Bauchflossen sitzen in der Körpermitte.
Die Schwanzflosse ist gegabelt und hat 40 bis 50 Flossenstrahlen, von denen
17 verzweigt sind. Keine Flosse hat Hartstrahlen. Hechte haben kleine Rundschuppen,
das Seitenlinienorgan ist vollständig. Die Schwimmblase ist durch einen
Ductus pneumaticus mit dem Vorderdarm verbunden. Hechte werden, je nach Art
40 Zentimeter bis maximal 1,80 Meter lang.
der Zander
Der Zander hat einen langgestreckten, spindelförmigen Körper. Die
Rückenflosse ist, wie für Barschartige typisch, unterteilt in einen
vorderen Teil mit Stachelstrahlen und einen völlig abgesetzten hinteren
Teil mit Gliederstrahlen. Der Kopf ist zugespitzt, das Maul tief gespalten.
Darin stehen ungleichmäßig die langen, spitzen Fangzähne neben
kleinen Bürstenzähnen. Der vordere Rand des Kiemendeckels ist gezähnt.
Der Körper trägt kleine Schuppen. Er ist auf dem Rücken grünlichgrau,
gegen den Bauch hin silberweiß, oberseits streifig, braun gewölkt,
auch dunkel gebändert, auf den Kopfseiten braun marmoriert und auf den
Flossen schwärzlich gefleckt. Der Zander lebt als Raubfisch in langsam
fließenden Flüssen, Seen und Haffen Europas. Er findet sich bei uns
im Elbe-, Oder- und Donaugebiet und inzwischen durch Besatz auch im Rhein-,
Mosel- und Wesergebiet. Er lebt in tieferen Wassern und wächst sehr schnell.
Die mittlere Länge beträgt 40 - 50 Zentimeter. In seltenen Fällen
wird er bis 1,30 m lang und erreicht dabei ein Gewicht von bis zu 19 kg. Er
kann 10 bis 20 Jahre alt werden.
der Wels
Welse haben einen lang gestreckten Körper und einen breiten, flachen Kopf
mit weitem Maul, zwei lange Bartfäden (Barteln) am Oberkiefer und vier
kürzere Barteln am Unterkiefer, einer langen und bis zur Schwanzflosse
reichenden Afterflosse, einer kleinen, relativ weit vorne sitzenden Rückenflosse.
Meist erreichen sie eine Gesamtlänge von einem bis anderthalb Metern, gelegentlich
werden auch größere Exemplare bekannt. Das maximal erreichte Alter
liegt bei 80 Jahren. Ihre Farbe ist meist dunkel, blauschwarz oder dunkelolivgrün,
die Flanken sind heller, die Bauchseite hell. Welse sind mehrheitlich nachtaktiv.
Bei trübem Wasser sind sie teilweise aber auch tagsüber aktiv und
gehen auf die Jagd. Die Ernährung setzt sich hauptsächlich aus Fischen,
aber auch Krebstieren und anderen Wirbellosen zusammen, größere Exemplare
fressen auch Wasservögel und kleine Säugetiere. Alte Exemplare leben
überwiegend solitär während junge Welse auch in Gruppen anzutreffen
sind. Fallen die Wassertemperaturen unter sieben bis vier Grad Celsius stellen
die Tiere die Nahrungsaufnahme ein. Mit Beginn des Winters begeben sie sich
in tiefe und ruhige Bereiche zur Winterruhe.
der Karpfen
Der Karpfen ist sehr beliebt bei Anglern, da er ein starker Kämpfer ist,
sehr groß wird und sich durch Boilies sehr selektiv beangeln lässt.
Das Karpfenangeln hat sich in der letzten Zeit zu einem bedeutendem Zweig der
Angelfischerei entwickelt, dem viele vor allem jüngere Angler nachgehen.
Dabei gelten Fische (je nach Gewässer) von über 10 bis 15 Kilogramm
als bemerkenswerter Fang. Am 17. Dezember 2006 wurde durch den Fang eines 38,15
Kilogramm schweren Schuppenkarpfens an einem deutschen Baggersee ein neuer Weltrekord
für diese Zuchtform aufgestellt. Der Weltrekord für Spiegelkarpfen,im
Jahr 2005 an einem See in Frankreich aufgestellt,liegt bei 37,65 Kilogramm.
Bei Fischen bezeichnet man die Weibchen als Rogner und die Männchen als
Milchner. Zur Paarung treffen sich die Fische in flachen, wärmeren und
pflanzenreichen Gewässerbereichen. Das Männchen „treibt“
das Weibchen im Laichspiel. Es dient der Synchronisation der Laichbereitschaft.
Nach dem Treiben stößt das Männchen mit dem Maul mehrfach gegen
die Flanke des Weibchens. Dieses gibt daraufhin Eier ins Wasser ab. Anschließend
gibt das Männchen seinen Samen hinzu. Es findet eine äußere
Befruchtung im Wasser statt. Das Weibchen legt, je nach Alter und Größe,
rund 15 Millionen Eier ab. Die befruchteten Eier haften sich an Pflanzen. Nach
dem Ablaichen schwimmen die Elternfische wieder in ihr ursprüngliches Gewässer
zurück.
der Aal
Der Europäische Aal (Anguilla anguilla) ist eine Art der Flussaale und
in ganz Europa, Kleinasien und Nordafrika beheimatet. Er hat einen schlangenförmigen,
langgestreckten, drehrunden Körper. Die Rücken-, Schwanz- und Afterflosse
bilden einen durchgängigen Flossensaum. In der dicken Haut sind sehr kleine
Rundschuppen eingebettet. Der europäische Aal hat ein oberständiges
Maul, das heißt der Unterkiefer ist etwas länger als der Oberkiefer.
Die Färbung auf der Oberseite kann zwischen schwarz und dunkelgrün
schwanken, wohingegen die Unterseite von gelb (junger, sog. Gelbaal) bis weiß
(erwachsener, sog. Blankaal) variieren kann. Erwachsene Weibchen können
bis zu 150 cm lang und 6 kg schwer werden, Männchen erreichen nur 60 cm
Länge. Solche Größen werden aber extrem selten erreicht, und
schon ein Weibchen von einem Meter Länge ist ausgesprochen groß.
Vom Amerikanischen Aal ist der Europäische Aal äußerlich kaum
zu unterscheiden.
Insekten unserer Gewässer
Bachflohkrebs - Crustacea, der schlanke Körper der Flohkrebse ist bauchwärts
bogenförmig gekrümmt und seitlich zusammengedrückt. Am Kopf sitzen
2 Paar Antennen ,3 Paar beißende Mundwerkzeuge und 1 Paar Kiefernfüße.
Die Flohkrebse sind Wasseratmer.
Die Eintagsfliege (Ephemeroptera), Eintagsfliegen kommen in allen Größen
vor. In unseren Breiten sind etwa 110 Arten bekannt. Charakteristisch sind 2
oder 3 lange Schwanzfäden, am Kopf sitzen sehr kurze Fühler. Das vordere
Beinpaar ist länger als die beiden anderen Beinpaare. Es sind 2 Flügelpaare
vorhanden. Die dreieckigen Vorderflügel sind einiges größer
als die Hinterflügel. In Ruhestellung werden die Flügel senkrecht
über dem Kopf zusammengeklappt
Die Köcherfliege (Trichoptera), die Entwicklung vom Ei bis zum fertigen
Insekt erfolgt durch vollkommene Gestaltverwandlung. Larve, Puppe und Vollinsekt
ähneln sich nicht. Es treten folgende Stadien vom Ei bis zum Insekt auf.
Die Eiablage, die Larven am Bachgrund (Larve mit Köcher, freilebende Larven),
aufsteigende Puppe (Emerger), Köcherfliege (Imago), Paarung am Boden.
Die Steinfliege (Plecoptera), Steinfliegen können
Größen von 3-25 mm erreichen. Sie haben am Körperende 2 manchmal
nur sehr kurze Schwanzfäden. Die 4 Flügel werden in Ruhestellung flach
über dem Hinterleib zusammengelegt. Sie unterscheidet sich durch diese
Ruhestellung leicht von den Eintags- und Köcherfliegen. Die schlanken Beine
haben dreigliedrige Füße mit 2 starken Krallen. Die Körperfärbung
ist braun,gelb oder gelbgrün mit lebhafter Zeichnung.
Zuckmücke (Chironomidae), die Zuckmücken haben eine Größe
von 10 mm mit hochgewölbter Brust. Die Flügel sind kürzer als
der Körper und werden in Ruhestellung flach über dem Hinterleib gehalten.
Die schmalen Flügel sind meist hell und durchsichtig. Die Hauptflugzeit
ist im Frühling.